Neuerscheinungen 2025 und 2026
Wenn ich die Liebe nicht hätte – was dann? Das ist die Frage … Es ist die Frage aller Fragen, denn ohne Liebe ist alles nichts.
Im dritte Band ihrer Archetypen-Trilogie präsentiert die Autorin Andrea Riemer Phobos, Amor und Psyche als Symbole und Narrative für Angst, Liebe und die Seele. Sie mögen auf den ersten Blick klar und eindeutig erscheinen, doch die drei Archetypen sind vielschichtig. Sie zeigen sich in einem Vexierspiegel. Manchesmal sind sie so vielschichtig, dass es schwierig ist, sie auseinanderzuhalten. Die Gedanken spielen einem Streiche. Dabei wollen alle drei „nur“ sein – in ihrer gesamten Vielfalt. In Verliebtheit, in tiefer Angst, in Liebe über alle Grenzen und als Seele, die sich als ziemlich weites Land entpuppt.
Andrea Riemer beschäftigt sich seit Jahren mit Archetypen als Urbilder der Seele. Sie gibt ihnen vielerlei Ausdrucksformen. In freien lyrischen Texten. In Beschreibungen. In Erzählungen. In Breaking News. In Betrachtungen. In Beobachtungen. In Erzählungen. In freien Gedankenspielen. In manch persönlicher Betrachtung, ohne dabei voyeuristisch zu sein.
Damit zeigt sie, wie komplex Angst, Liebe und die Seele des Einzelnen sind. Damit zeigt sie auch die Schönheit, die Kraft und die Gelegenheiten, welche diese Archetypen für jeden Einzelnen bieten – und gelebt werden wollen. Gerade und vor allem in der heranbrechenden Neuen Zeit.
Dabei bleibt sie in allem eine kritische Beobachterin, die die Distanz wahrt, um zu erkennen und bewusst weiterzugeben. Es bleibt jedoch immer im Auge der Betrachterin und des Betrachters, was letztlich wahrgenommen wird. So ist das mit Phobos, Amor und Psyche … mehr denn je in der anbrechenden Neuen Zeit. Sei es Thanatos. Sei es das Leben selbst. Sei es mit den Augen der Siegerin. Archetypen prägen Menschen bis in ihre Zellen.
Dafür ist die Trilogie der Archetypenserie eine Ermutigung.
Erscheint im Juni 2025 bei epubli.com, als Print
Die Neue Zeit geistert durch viele Köpfe. 2025 und 2026 sind jene Jahre, die diese Neue Zeit einleiten. Viele träumen davon. Wenige sind konkret. Andrea Riemer macht sich dazu seit vielen Jahren ihre höchstpersönlichen Gedanken. Vor allem jedoch stellt sie sich Fragen, wie etwa…
Muss dafür alles Alte zerstört werden? Wie geht man mit dem Übergang um? Was ist die Schwelle zur Neuen Zeit? Was kann man sich unter Neuer Zeit vorstellen, wenn man sich überhaupt etwas vorstellen kann? Wo steigt man ein und wie weiß man, was man weiß? Vom Chaos in welche neue Ordnung? Was tun mit Wissen, Weisheit und einer neuen Wissenschaft? Wie sieht der neue Mensch aus? Welche Rolle spielen Technologien? Können wir den Weg in den Transhumanismus noch abwenden? Was brauchen wir dafür, jenseits von einem hohen Maß an Bewusstsein? Können wir zuversichtlich voranschreiten, auch wenn wir vieles noch nicht wissen?
Diese und mehr Fragen mit ersten Antwortversuchen finden sich in den BewusstseinsFragmenten. Dies sind kürzere und längere Texte in unterschiedlichen literarischen Formaten zu Themen der Neuen Zeit, erahnt, gesehen, wahrgenommen, weiterentwickelt, ohne Sicherheitsnetz, mit viel Mut, Offenheit und Neugierde. Jenseits illusionärer Träume. Oft schon sehr konkret und umsetzbar. Denn wir sind bereits in der vielzitierten Neuen Zeit. Als Anregung, als Ermutigung und als erste Orientierung für die Neue Zeit gedacht.
Dieser Sammelband umspannt Arbeiten von Andrea Riemer von mehr als zehn Jahren. Sie wurden sowohl für diesen Band exklusiv verfasst als auch aus ihren vorhandenen Arbeiten ausgewählt, überarbeitet und für die Neue Zeit aktualisiert. Fach-, Erfahrungs- und Wahrnehmungswissen verbinden sich zu etwas, das an der Schwelle der Neuen Zeit und am Anfang der Neuen Zeit Orientierung und Halt bietet.
Erscheint im Februar 2026 bei epubli.com
... Und wenn es ganz anders gewesen wäre? Diese Frage prägt viele der Arbeiten der Autorin Andrea Riemer. Sie blickt gerne in Hintergründe und deckt Zusammenhänge auf, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Dabei denkt sie in Alternativen, die selten auf der Hand liegen. Das macht den Reiz ihrer Arbeiten auch.
Die Fragen ... Und wenn es ganz anders gewesen wäre? – prägt auch ihre Überlegungen zu bekannten und weniger bekannten Paaren aus der Literatur, der Musik, der Geschichte und aus ihrem Erfahrungsalltag aus und betrachtete sie völlig neu. Wie hätte ihre Geschichte – auch – ausgehen können? Warum faszinieren uns Paare wie Ashera und El, Romeo und Julia, Tristan und Isolde, Wolfgang A. Mozart und seine Schwester Anna Maria, und auch andere, vielleicht weniger bekannte Paare noch immer so sehr? ... Und wenn es ganz anders gewesen wäre? Was hätte auch sein können – und was können wir davon für heute, morgen und übermorgen als Menschen mitnehmen?
Jedes Paar trägt für sich eine oder auch mehrere Schlüsselbotschaften. Die ausgewählten Paare hätten auch andere Paare sein können. Es geht um das Beispielhafte, um Themen, die Menschen in der Neuen Zeit zutiefst beschäftigen, um neue Gedankenansätze und es geht darum - wie mit einem völligen anderen Blickwinkel Geschichten – auch – ausgehen hätten können.
Geschichten, Mythen, Textfragmente, Historisches, Aktuelles, Literarisches, Unbeantwortetes, Erahnbares, Fantasie und Wirklichkeit, Überraschendes, auch Mögliches ... Einheit in Vielfalt als Transzendenz ins Neue. Mythen und Gedankenspiele ... hinein in die Neue Zeit.
Erscheint im Herbst 2026 bei epubli.com